Am Samstag, den 10.09.2022 ging es für unsere Herren in das Top-Spiel gegen den BSV 92.

Durch einige Fehler am Anfang des Spiels auf Seiten der Rugbyunion, konnte sich der BSV in der 5. Minute durch einen Strafkick sowie in der 9. Minute mit einem Versuch früh eine Führung zum 0:8 aufbauen. Nach ein Paar Minuten hin und her konnte sich die Rugbyunion in der 15. Minute einen Straftritt an der gegnerischen 5-Meterline erkämpfen und daraufhin konnte Max Langer nach einer Phase den ersten Versuch der RU unter den Goalstangen holen, zusammen mit der Erhöhung durch Angelo Galster steht es nun 7:8. Nach einer Gasse an der 22-Meterline der Rugbyunion konnte der BSV 92 in der 33. Minute einen Versuch legen und so zu einer 7:15 Führung ausbauen. Nach einem Try-Saving-Tackle, durch Debütant Simon Csehan, an der 5-Meterlinie, konnte sich die RU kurz vor Schluss bis zu der gegnerischen 5-Meterlinie vorkämpfen, aber nicht Punkten. Somit geht es mit 7:15 in die Halbzeit.

Eine Schwächephase des BSV in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit konnte die Rugbyunion trotz Chancen nicht ausnutzen. So konnte sich der BSV in der 58. Minute, durch einen Strafkick in der Mitte des Feldes die ersten Punkte der zweiten Halbzeit zum 7:18 sichern. In der 66. Minute konnte sich der BSV nach einem Kickchase ihren 3. Versuch in der Ecke des Feldes legen und zu einer 7:25 Führung ausbauen. Trotz dieses zu diesem Zeitpunkt deutlichen Rückstands und unterstützt durch lautstarke Anfeuerung des Publikums hat sich die Rugbyunion nicht aufgegeben. Denn in der 71. Minute legte Simon Csehan seinen ersten Versuch nach einem schnell ausgeführten Straftritt an der 5-Meterlinie des BSV. Zusammen mit der gelungen Erhöhung durch Angelo Galster steht es 14:25. Die Rugbyunion kämpfte bis zur letzten Sekunde und somit konnte Max Hildebrandt mit der letzten Aktion noch einen Versuch legen, zum Schluss gelangte Angelo Galster erneut die Erhöhung und das Spiel endete 21:25 für den BSV 92.

Laut dem Coach Steffen Schwarz war es ein eindeutiges Top-Spiel, beide Mannschaften haben ihr Bestes gegeben und das hat man auch gesehen. Als Team hat sich die RU dabei im Vergleich zum letzten Spiel im Sturm deutlich verbessert, doch der Hintermannschaft fehlte in diesem Spiel noch der Drang nach vorne. Es gibt noch viel zu tun, aber der Coach blickt hoffnungsvoll nach vorne und freut sich mit der Mannschaft auf das nächste Spiel.