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Rugbyunion - BRC III 07:97

Ein Klassenunterschied...

 Mannschaftsaufstellung:  

1. Sager, Ronny

2. Koch, Martin

3. Langer, Max

4. Ehrlich, Tobias(c)

5. Päpke, Max

6. 

7. 

8. 

9. Bartelt, Hannes

10. Wendt, Fabian

11. Hildebrandt, Wolf

12. Mache, Alexander

13. Schöntag, Tristan

14. Schmidtbauer, Gero

15. Elke, Steffen

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16. 

17. 

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22. 

 

 

Die Rugbyunion Hohen Neuendorf hat im Heimspiel gegen den BRC III mit 7:97 verloren. Bei schönstem Sommerwetter und vor einer großen Kulisse traten beide Mannschaften bereits zum zweiten Mal in zwei Wochen gegeneinander an und weihten dabei die neue, digitale Anzeigetafel der Stadt Hohen Neuendorf ein.

 

Der RU-Trainer Steffen Schwarz schonte einige Stammkräfte für das Spiel gegen Stahl Hennigsdorf am kommenden Wochenende. Wegen der Hitze und der geringen Spielerzahl auf beiden Seiten – auch Berlin reist nur mit 13 Spielern an - entschieden die Coaches daher, nur drei mal 20 Minuten zu spielen. Auch wenn die Gastgeber sich ihrem Schicksal nicht ergaben, war das Spiel vom Klassenunterschied zum Gegner geprägt. Die Berliner waren körperlich fitter, schneller, technisch besser und als Team eingespielt. Durch das perfekte Wetter und die großen Räume – beide Teams spielten nur mit zwölf Spielern – konnten die Gäste ihre Überlegenheit voll ausspielen. Aus Sicht der Hohen Neuendorfer gab es nur wenige Höhepunkte. Fabian Wendt gelang nach 43 Minuten der einzige Versuch, Gero Schmidtbauer stoppte trotz einem Spielstand von 7:83 nach tollem Sprint einen Berliner kurz vorm Malfeld und mit Max Päpke feierte der nächste U18-Spieler sein Debüt im Männertrikot. Trotz der Niederlage war der ehemalige Nationalspieler und Spielmacher der Berliner, Colin Grzanna nach der Partie voll des Lobes. „Die Bedingungen sind ideal, wie der Verein sich entwickelt hat, seit ich vor 10 Jahren das letzte Mal hier spielte. Macht weiter so und habt Geduld.“

 

Für das Derby am kommenden Wochenende muss Trainer Schwarz nun eine schlagkräftige Mannschaft formen, die in diesem absehbar hitzigen Spiel als Sieger vom Feld gehen kann.

 

 

 

Paul Günther