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Rugbyunion - SG Berlin Irish/Trebbin 125:0

Verschwommen

Überrollen ohne einzuholen..

Teamaufstellung:

1. Koenig, Tom

2. Koch, Martin

3. Sager, Ronny

4. Ehrlich, Tobias (C)

5. Förster, Tim

6.

7

8.

9. Bartelt, Hannes

10. Wendt, Fabian

11. Zab, Thoralf

12. Schlösser, Marco

13. Mache, Alexander

14. Herrmann, Oliver

15. Blihs, Alexander

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16. Schöntag, Tristan

17. Borchardt, Matthias

18. W.-D. Hildebrandt

19. 

20. 


    

 

 

Die Rugbyunion Hohen Neuendorf hat mit 125:0 gegen die Spielgemeinschaft Trebbin/Berlin Irish gewonnen. Damit setzen die Hohen Neuendorfer ihren Siegeszug fort und sind nach sieben Siegen in Folge weiter an der Tabellenspitze der Regionalliga Nordost. 

Die Rugbyunion begann diesen Spieltag ersatzgeschwächt, allein vier Spieler aus der Startaufstellung fehlten im Aufgebot von Trainer Steffen Schwarz. Während die Hausherren trotzdem noch die nötigen 15 Spieler aufboten, fanden die Gäste der SG Berlin Irish/Trebbin insgesamt nur mit 12 Spielern den Weg nach Hohen Neuendorf. Ihre Mannschaft besteht aus den Expats der Berlin Irish sowie einigen Spielern des RC Trebbin, Brandenburgs sechstem Rugbyclub. Entsprechend dem Holländer Modell einigten sich beide Mannschaften, auch nur mit jeweils 12 Mann gegeneinander anzutreten, um wenigstens numerisch Ausgleich herzustellen. 

Für die Rugbyunion erhielt das nun folgende Spiel Trainingscharakter, Höhe des Ergebnisses und Spielverlauf hatten für Zuschauer und Trainer kaum Aussagewert. Durch die drei fehlenden Feldspieler hatten beide Teams mehr Raum. Daher konnte die starke Hintermannschaft der Rugbyunion immer wieder auf den Außenpositionen angreifen und die gegnerische Verteidigungsreihe nach Belieben durchbrechen. Es fielen so viele Versuche, dass sich entweder der Schiedsrichter (125:0) oder die Anzeigentafel und das Heimprotokoll(137:0) verzählten. Jeweils mit mindestens einem Versuch verewigten sich Oliver Hermann, Ronny Sager, Martin Koch, Fabian Wendt, Hannes Bartelt, Alexander Mache, Tom Koenig, Tim Förster und Wolf-Dietrich Hildebrandt auf der Anzeigetafel. 

Dennoch muss man der Leistung der Gäste Respekt zollen. Trotz insgesamt dreier Verletzungen gaben sie nie auf. Die meisten Spieler stehen noch am Anfang ihrer Laufbahn und der RC Trebbin wird in der Zukunft sicher engere Spiele bestreiten. Insgesamt verblieb ein grauer, dem kalt-regnerischen Wettern entsprechender Nachgeschmack bei Zuschauern und Spielern, niemand mochte sich so recht des hohen Sieges freuen. Vom Ergebnis darf sich die Rugbyunion aber nicht einlullen lassen, denn am kommenden Samstag trifft die Mannschaft mit dem BRC III auf einen starken Kontrahenten.

 

 

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