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SC Germania List - Rugbyunion 113:3

Berliner RC - Rugbyunion
Nur diese 14 Mann waren bereit zu spielen...

Aufstellung: 

1. Sager, Ronny

2. Schwarz, Steffen

3. Reichelt, Benjamin

4. Langer, Max

5. Renk, Michael

6. Schlößer, Marco

7. Elke, Steffen

8. Ehrlich, Tobias (C)

9. Menzel, Tilo

10. Schomacker, Carlo

11. Mache, Alexander

12. Hassani, Firas

13. Wendt, Fabian

14. Blihs, Alexander

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Historische Niederlage

Das war „ne bittere Pille“ für die Männer der Rugbyunion. Angetreten mit nur 14 Mann verlor man sang-und klanglos beim Tabellenzweiten SC Germania List mit der höchsten Niederlage in der Vereinsgeschichte mit 113:3. Verletzungen, Urlauber und ohne Unterstützung vom Kooperationspartner Stahl Hennigsdorf war man personell und qualitativ völlig unterlegen und konnte daher nur die ersten 15 Minuten mithalten. Ab dem dritten Versuch der Listener versuchte man nur noch den Schaden in Grenzen zu halten, was bei der Höhe der Niederlage wohl als nicht gelungen betrachtet werden muss. Bis zur Halbzeit (45:3) legten die Hausherren ihren Gästen 7 Eier ins Nest und in der zweiten Hälfte, ab der 65. Minute nur noch mit 13 Mann, folgten weitere zehn. Auf diese Geschenke hätte die Rugbyunion gern verzichtet, doch mit diesem mageren Kader, war leider nichts Besseres zu erreichen.

Einen großen Dank an die 14 Spieler, die sich für diesen Ausflug am Osterwochenende zur Verfügung gestellt haben. Nächste Woche kommt dann auch noch der Tabellenführer RK03 Berlin nach Hohen Neuendorf, das wird die nächste harte Nuss für die derzeit arg gebeutelten Unioner.

Wie sieht die Zukunft aus für die Rugbyunion?

Der Blick geht klar nach unten in die zweite Bundesliga. „Qualität, Konstanz und vor allem die Quantität fehlen zur Zeit, um oben mitzuhalten“ so Trainer Schomacker. „Wichtigstes Ziel ist es diese Saison ordentlich zu beenden, sprich alle Spiele anzutreten und im Frühsommer wird im Verein entschieden, welchen weiteren Weg man gehen will und kann.“ Auf personelle Veränderungen verwies Schomacker auf die Entscheidungen nach der Saison.

Andreas Vogel