Sponsoren

 

 

 

Rugbyunion - FC St.Pauli 17:40


Der Sturm der RU, zu schwach für die Bundesliga?

Aufstellung:

  1. Reichelt, Benjamin

  2. Langer, Max

  3. Sager, Ronny

  4. Ehrlich, Tobias

  5. Renk, Michael

  6. Schwarz, Steffen

  7. Günther, Paul

  8. Schomacker, Rico

  9. Menzel, Tilo

10. Schomacker, Carlo

11. Mache, Alex

12. Werk, Stefan

13. Wendt, Fabian

14. Schlößer, Marco

15. Blihs, Alexander

------------------------------------

16. Schiller, Adrian
   (43. für Reichelt)

17. Krause, Matthias
   (75. für Sager)

18. Priem, Michel
   (43. für Schwarz)

19. Borchardt, Matthias
   (63. für Mache)

20. Bayer, Alex
   (67. für Wendt)

21. Hassani, Firas
   (59. für Renk)

22. Elke, Steffen
   (71. für Menzel)

 

Trotz eines sehr guten Kaders mit 22 Mann an Bord, konnte die Rugbyunion ihre Leistung nicht abrufen und unterlag den Ruggern aus Hamburgs Stadtteil St.Pauli deutlich mit 17:40. Wichtige Punkte gegen den Abstieg wollte man holen, doch vor allem die Stürmer waren heute zu schwach, um dieses Ziel zu erreichen.


Fourios startete die Rugbyunion ins Spiel, fast im Gegenzug des Ankicks konnte die Hintermannschaft bis kurz vor das Malfeld vordringen, zwei, drei Phasen der Stürmer und nach zwei Minuten Spielzeit konnte Max Langer zum ersten Versuch der RU ablegen, Erhöhung misslang. Wachgerüttelt legten nun die Gäste los und zwangen die Gastgeber in die Verteidigung. Von nun an spielte nun nur noch Pauli, durch ihren starken Sturm konnten sie nun Angriff für Angriff laufen lassen und konnten bis zur Halbzeit dreimal in Malfeld eintauchen. Kurz vor der Pause ein langer Kick der RU ins gegnerische Malfeld, Fabian Wendt war als Erster am Ball verkürzte zum 10:19 Halbzeitstand.

Die zweite Hälfte war dann ein Spiegelbild der ersten 40 Minuten. Der Unioner Sturm war einfach zu schwach und harmlos in den Standards, hieß zu wenig verwertbare Bälle für die starke Hintermannschaft. Mit den wenigen Möglichkeiten waren die Angriffe immer gefährlich, nur nicht zu Ende durchgespielt, was dann auch oft im Ballverlust endete und man wurde dann schnell ausgekontert, ein weitere Schwäche die sich wiedermal offenbahrte. Das Umschalten von Angriff auf Verteidigen dauert meistens zu lange. Nach drei zu eins Versuche für die Hamburger hieß es am Ende 17:40 aus Sicht der gastgebenen Rugbyunion.

Zeitgleich erspielte sich Schlußlicht HRC ein 6:6 gegen den BRC und zog somit in der Tabelle an der RU vorbei und übergab nun die Laterne an die Brandenburger, die sich nun auf dem direkten Abstiegsplatz befinden. Die nächsten Spiele gegen die Top 3 der Liga und auswärts bei den starken Leipzigern lassen wenig Platz für Hoffnungen den drohenden Abstieg noch zu vermeiden.

Andreas Vogel