Sponsoren

 

 

 

SC Germania List - Rugbyunion 50:6

SC Germania List - Rugbyunion
Großer Kampf, aber zu wenig Punkte gemacht...

Aufstellung:

1. Reichelt, Benjamin

2. Krause, Matthias

3. Koenig, Tom

4. Langer, Max

5. Renk, Michael

6. Ehrlich, Tobias (C)

7. Borchardt, Matthias

8. Schomacker, Rico

9. Wendt, Fabian

10. Werk, Stefan

11. Neumann, Florian

12. Mache Alexander

13. Schlößer, Marco

14. Galster, Michael

15. Elke, Steffen

-----------------------------------

16. Laetsch, Julius (50.)

17. Hassani, Firas (43.)

18. Stephani, Raphael (78.)

19. 

20.

21. 

22. 

 

Letzten Samstag ging es für Rugbyunion zum Tabellenvierten SC Germania List in Hannover. Diese konnten ihr Spiel vor einer Woche gegen die Siemensstädter klar mit 101:0 gewinnen, das gleiche Ergebnis mit der die Rugbyunion gegen die 78er aus Hannover verlor. Vier Stammspieler mußte Trainer Bonanno ersetzen, was die Aufgabe nicht erleichterte. Die Vorzeichen waren also alles andere als gut, aber man wollte sich verbessern, gut mitspielen und kämpfen. Und das tat die Rugbyunion, verlor dennoch zu deutlich mit 50:6.

Die ersten Minuten schliefen die Spieler der RU noch etwas und man lag schnell 10:0 hinten. Wachgerüttelt verstand man es nun sich dem Gegener zu stellen und ihm Paroli zu bieten. Ein standhafte Verteidigung und schöne Angriffe sah man nun auf beiden Seiten. Mit zwei gesetzten Straftritten verkürzte die Union zum 10:6. Fast mit dem Halbzeitpfiff tauchte der Gastgeber doch noch ins Malfeld der RU ein und mit 17:6 ging es in die Pause.

Die zweite Hälfte konnte leider nicht mehr so ausgeglichen gestaltet werden. Immer wieder durchbrachen die Listener die Verteidigung der Gäste. Mit einer gelben Karte wegen wiederholten technischen Fouls wurde die Verteidigungsarbeit immer schwerer für die Rugbyunion. Drei Versuche fielen bis Ablauf der Gelbsperre, doch die Unioner gaben sich nicht auf und kämpften mit nun langsam schwindenen Kräften weiter ohne jedoch Zählbares auf die Anzeigetafel zu bringen. Zwei weitere Versuche der Hausherren in dem physisch anstrengenden Spiel besiegelte dann die etwas zu hohe Niederlage von 50:6.

Eine Leistungssteigerung war deutlich zu erkennen, doch es gibt noch einige Baustellen, die in Angriff genommen müssen, aber langsam findet sich das Team wieder zusammen. 14 Tage bleiben jetzt Zeit, um Fehler abzustellen, Verletzungen auszukurieren und dann geht`s mit vollem Kader nach Hamburg zum FC St.Pauli.

Text: Andreas Vogel